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Showkoladen 2007 - Gesamtschule Nettetal
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Showkoladen 2007

Was heißt hier Showkoladen? Der Auftakt glich eher einem Kaffeehaus mit leckeren, süßen Häppchen. Ganz in Weiß (untermalt mit Klavierklängen durch M. Orlea), wie kleine Törtchen oder Appetithäppchen zeigten die DG 6er den Weg in die Mensa und belagerten den Laufsteg und die beiden Bühnen. Hin und wieder wechselten sie auf Kommando ihre Position und erregten die Aufmerksamkeit des Betrachters. Ruckzuck war die Mensa an beiden Tagen (2.3. und 3.3.07) kurz nach dem Einlass bis auf den letzten Platz gefüllt.

Bei Schwarzlicht tauten die Schüler aus ihren eingefrorenen Positionen zum Tanz auf und verzauberten die Zuschauer. Nahtlos schloss sich die Darbietung des Prinzessinnensongs von Lafée an – zwei kleine Zuckerpüppchen (J. Janz u. D. Neumann 6b) – gewagt, aber gelungen. Dann folgte die erste von drei Einspielung des „süßen, akustischen“ Rätsels – Die Stimmen aus dem Äther sorgten für Raunen im Publikum.

Witzig und gekonnt lud die Jahrgangsstufe DG 7 (Goller/Marzouk) zum Schmunzeln mit ihren drei Szenen aus dem Stadtleben ein. Ganz in Schwarz fast schon uniformiert, spielten sie klischeehaft Szenen menschlichen Alltagslebens nach. Brüllend komisch Lea Adrians als hysterische Frau im Aufzug. Schnäppchenjäger belagern im zweiten Sketch vor der Öffnung einen Laden und die dritte Szene zeigt eine buntzusammengewürfelte Fahrgemeinschaft im Linienbus. Wie im richtigen Leben eben und den Menschen aufs Maul geschaut. Jan Schmitz spielte den Busfahrer gekonnt und auch Mergimtare mit ihren Trockenschwimmübungen im Linienbus bekam spontan Applaus.

Kaum hatte man sich als Zuschauer von den Gags erholt, gab es ein Leckerli für die Ohren. Deborah Gielen (Stufe 11) zusammen mit Jessica Fischer und Jennifer? (JG 6) präsentierten souverän den Song „Das Beste“ von Silbermond. Tosender Applaus und Zugabenrufe zeigten wie gut das Programm bei den Zuhörern ankam.

Die Zirkus- AG unter Leitung von Frau Fiebig und die Einrad-AG (Leitung N. Podschull) ließen die Zuschauer staunen. Hin und her in schnellem Tempo ging es auf dem schmalen Laufsteg mit den Einrädern, einzeln und im Verfolgungsfahren, dort eine Tücherjonglage und als Höhepunkt Julia Joosten (6a) in der Kiste mit sieben symbolischen Schwertern durchstochen. Der Zuschauer zitterte mit und drückte die Daumen, dass alle Tricks gut gelangen.

Kaum Zeit zum Luftholen blieb einem, da sorgte die Schulband mit dem Song „Denkmal“ für Stimmung im Saal. Viel besser als in den Jahren zuvor waren diesmal die Lautstärken innerhalb der Band und auf den Raum abgestimmt, so dass es wirklich ein Genuss war zuzuhören.

Kulturwechsel: Aus Kaffeehaus wird orientalischer Palast und die Bauchtanz AG unter Leitung von Frau Koch und Susanne Jansen 9b begeistert wieder einmal mit Hüftschwung, Zitterbauch und anmutigen Bewegungen das Publikum. Und damit es auch nicht langweilig wird direkt noch ein paar Rap-Pralinen (DG 8 – Tichy/Marzouk) hinterher. Sie machten neugierig auf die selbstgemachten Pralinen von „Fee, Teufel und Schleimmonster“, die in der Pause verkauft wurden. Schon eine Stunde Programm um und es war noch kein bisschen langweilig. Jetzt schnell etwas erfrischen und ab in die zweite Hälfte des Showkoladen.

Die Musikklasse (Leitung M. Marzouk) entführte uns mit Trommelklängen, einer Modenschau und „Sponono“- Gesängen in den afrikanischen Dschungel. Traumhafte Kostüme und rhythmisch total sicher begeisterten die Akteure die Zuschauer.

Kaum war der Urwald aufgeräumt begeisterten die Schauspielerinnen (DG 10 Leitung Althammer/Spinrath) mit ihren 3 Szenen aus dem Theaterstück „Keine Ahnung“. Sicher agierten sie im Slang der Jugendsprache – der manchmal stocken ließ. Die Vater-Sohn-Beziehungs-Szene mit „Michael Kuschelhase“ (L. Ringendahl, J. Janz, C. Özcan, L. Maksuti) sorgte für Stimmung im Publikum, aber Franco (F. Aktay) in der ganz alltäglichen Soap bekam rhythmischen Applaus bei seiner WG- Putzaktion. Die Rolle des Stefan im Supermarkt war mit L. Nellen optimal besetzt.

Nach der NRG - Schulband Teil 2 gab es Stepaerobic von der Gym/Tanz JG 12, Die Choreographie war sicher nicht ganz einfach bei dieser Bühnenanordnung, zeigte aber einen guten Einblick in die Flexibilität der Schülerinnen.

Das Lehrertheater nahm den kommenden Schülermangel zum Anlass und schaltete live in die Städtische Gebärklinik. M. Tichy als Orientale, der auf keinen Fall noch eine Tochter bekommen will, der obercoole Hesse (A. Kast), der scheinst nur Jungs kann, die schon im Kleinkindalter alles kurz und kleinschlagen und der hypernervöse Vater (G. Marzouk), der sein erstes Kind erwartet. Der Running-Gag, „ich erdrossele sie, wenn es wieder eine Tochter ist“ erfreute das Publikum. Und Ende gut alles gut , das Baby ist ein Junge und wenn drei Väter lange warten, freut sich der vierte Herr Kohn, der pünktlich kommt. Bei den Vätern wunderte sich im Publikum keiner mehr über den Geburtenrückgang.

Britta Thelen und G. Althammer begeisterten so fast zum Schluss der Showkoladen-Aufführung mit ihrem Duo „Quando“. Wie in einer guten Abenteuergeschichte finden die Piraten zum Schluss den Schatz, dargeboten von der Tanzformation unter Leitung von Sarah Oemmeln. Nach mehr als 2 Stunden Programm: Finale mit allen Akteuren auf der Bühne. Auch in diesem Jahr war das Publikum restlos begeistert, die Technik hat super gearbeitet und die Beleuchter hatten alle Hände voll zu tun bei dieser Show (T. Camagic, J. Loible, S. Kesting, Chr. Inderelst, M. Ise, K. Bannert). Pannen gab es keine, hat der Zuschauer hoffentlich nicht bemerkt dank der souveränen Gesamtleistung von K. Goller.

Jetzt heißt es „Licht aus – und leider warten bis zum nächsten Jahr“.

(Text von Dorothee Spinrath)

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